NACHT

An ihrem Kirschenmund vorbei
lächelt die Nacht im finstern Fenster
als ob sie ein Versprechen sei
in seinem Kopf wirren Gespenster

Schau doch die Sterne, sagt sie leise
ihr Kinn weist in die Dunkelheit
in unbeschreiblich schöner Weise
die weiße Kehle nackt und weit

Die Finger tanzen um ein Pochen
Atem hinschwindend, fahler Glanz
der stummen Sterne, scharf gestochen
am Himmel dreht der Totentanz

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