SYRIA

Leere Zeit im Regen
ich sing meine Lieder dem Mond
geh schwer auf fremden Wegen
nichts bleibt wie mir gewohnt

Im Niesel geht sie unter
die Welt, so zart und klar
fast grenzt sie an ein Wunder
die Welt, die meine war

Ich geh und von mir bleibt
ein Abdruck nur im Schatten
der Wald steht lichterloh und schweigt
und weint um was wir hatten


 

Du hast eine Meinung dazu? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: